Workshops

Für Hochschulen

SIchtbarkeit mit Seele.

WIssenschaft mit Haltung.

Ich entwickle maßgeschneiderte Inhouse-Workshops für Hochschulen, Forschungsorganisationen sowie Programme der Gleichstellung, Nachwuchsförderung und Personalentwicklung.

Sichtbarkeit bedeutet bei SoulVisible mehr, als gesehen zu werden.

Sie beginnt früher: bei der Frage, wofür jemand steht, welche Rolle jemand einnehmen möchte und welcher Beitrag im Wissenschaftssystem sichtbar werden soll.

Und sie reicht weiter: über LinkedIn, Vorträge und Wissenschaftskommunikation hinaus in Netzwerke, Kommunikation, Projekte, Führung und Karriereentscheidungen.

Daraus entstehen Workshops, die Menschen im Wissenschaftssystem dabei unterstützen, Klarheit zu gewinnen, ihr Profil zu schärfen und authentisch sichtbar zu werden.

Workshop-Felder

Karriereklarheit und Profilbildung im Wissenschaftssystem

Inhalt:
Umfangreiche Standortbestimmung durch Reflexion von Werten, Haltung, beruflichem Profil, Kompetenzen und Wirkungsfeldern. Erarbeitung eines Profilarchivs. Prüfung beruflicher Optionen innerhalb und außerhalb des Wissenschaftssystems. Entwicklung einer individuellen Strategie für Bewerbungen, berufliche Übergänge und nächste Karriereschritte.

Ziel:
Das eigene berufliche Profil schärfen, Karriereoptionen differenziert bewerten und berufliche Entscheidungen bewusst und strategisch gestalten.

Zielgruppe:
Doktorand:innen, Postdocs und Wissenschaftsmanager:innen, die sich beruflich neu orientieren, einen Übergang gestalten oder ihre nächsten Karriereschritte gezielt vorbereiten möchten.

Authentische Sichtbarkeit in der Wissenschaft

Inhalt:
Profilklärung, Werte, Expertise und wissenschaftliche Identität. Reflexion von Sichtbarkeit, Karriereorientierung und Wirksamkeit im Wissenschaftssystem. Arbeit an Präsenz in Netzwerken, digitalen Räumen, Wissenschaftskommunikation und institutionellen Kontexten.

Ziel:
Die eigene Sichtbarkeit als Teil beruflicher Entwicklung und wissenschaftlicher Wirksamkeit verstehen und mit klarem Profil, strategischem Blick und innerer Stimmigkeit gestalten.

Zielgruppe:
Doktorand:innen, Postdocs und Professor:innen, die ihre Sichtbarkeit im Wissenschaftssystem reflektiert, strategisch und authentisch gestalten sowie ihre Karriere- und Wirkungsmöglichkeiten bewusst weiterentwickeln möchten.

Sichtbarkeit bei LinkedIn authentisch gestalten

Inhalt:
Profiloptimierung für persönliche Profile und Unternehmensseiten. Sichtbarkeitstypen und individuelle Positionierung auf LinkedIn. Algorithmisches Grundverständnis und strategische Interaktion. Kernthema, Zielgruppe und Redaktionsplan entwickeln. Einsatz von KI als Unterstützung bei der Content-Erstellung.

Ziel:
LinkedIn als strategisches Sichtbarkeitswerkzeug für die eigene Person und die Institution gezielt und nachhaltig nutzen.

Zielgruppe:
Wissenschaftsmanager:innen, Wissenschaftler:innen und Mitarbeitende in Forschungsverbünden, Graduiertenakademien und Personalentwicklungseinrichtungen, die ihre digitale Sichtbarkeit im Wissenschaftssystem authentisch gestalten möchten.

Sichtbarkeit von Frauen in der Wissenschaft

Inhalt:
Reflexion von Profil, wissenschaftlicher Identität, berufliche Positionierung, Sichtbarkeit, Karrierewegen und Wirksamkeit im Wissenschaftssystem.  Auseinandersetzung mit strukturellen und geschlechterbezogenen Dynamiken sowie deren Bedeutung für Karriereentwicklung, Sichtbarkeit und Teilhabe.

Ziel:
Die eigene Sichtbarkeit im Wissenschaftssystem bewusst und stimmig gestalten, individuelle Handlungsspielräume erkennen und den Zusammenhang von persönlichem Profil, institutionellen Rahmenbedingungen und wissenschaftlicher Wirksamkeit reflektieren.

Zielgruppe:
Doktorandinnen, Postdoktorandinnen, Professorinnen, Wissenschaftsmanagerinnen und Frauen in wissenschaftsnahen Einrichtungen, die ihre Sichtbarkeit, Karriereentwicklung und berufliche Wirksamkeit im Wissenschaftssystem reflektieren und weiterentwickeln möchten.

Kreatives Netzwerken im Wissenschaftssystem

Inhalt:
Werte und persönliche Haltung als Grundlage für tragfähige Netzwerke. Funktionsweise formeller und informeller Netzwerke im Wissenschaftssystem. Reflexion ungleicher Zugänge, besonders für Frauen, internationale und First-Generation-Forschende. Arbeit mit der eigenen Netzwerklandschaft. Entwicklung konkreter nächster Schritte für den Aufbau und die Pflege von Verbindungen.

Ziel:
Netzwerken ausgehend von den eigenen Werten gestalten, strukturelle Bedingungen einordnen und tragfähige berufliche Verbindungen bewusst aufbauen.

Zielgruppe:
Doktorand:innen, Postdocs und Wissenschaftler:innen, die Netzwerke authentisch und wirksam gestalten möchten, innerhalb der Bedingungen des Wissenschaftssystems.

Projekt- und Veranstaltungsmanagement in wissenschaftlichen Kontexten

Inhalt:
Rollenklärung, Verantwortungsbereiche, Prioritäten und Entscheidungswege. Vorbereitung und Strukturierung von Projekten und Veranstaltungen. Kommunikation als Brücke zwischen eigener Steuerung und gemeinsamer Orientierung. Laterale Projektsteuerung über Klarheit, Abstimmung, Mitwirkung und Verbindlichkeit. Umgang mit nicht veränderbaren Rahmenbedingungen. Arbeit mit dem Circle of Control, Circle of Influence und Circle of Concern.

Ziel:
Eigene Handlungsspielräume realistisch einschätzen, Projekte auch ohne formale Weisungsbefugnis wirksam steuern und persönliche Leitlinien für das eigene Projektmanagement entwickeln.

Zielgruppe:
Wissenschaftler:innen, Wissenschaftsmanager:innen, Projektkoordinator:innen und Mitarbeitende in Hochschulen, Graduiertenakademien, Forschungsverbünden und wissenschaftsnahen Einrichtungen mit Projekt- oder Veranstaltungsverantwortung.

Positive Leadership für Frauen im Wissenschaftssystem

Inhalt:
Reflexion eigener Führungsbilder, Führungsverständnis und professionelle Haltung. Positive Leadership, Stärkenorientierung und Selbstführung. Besonderheiten von Führung in Wissenschaft und Wissenschaftsmanagement, Einfluss ohne formale Macht, psychologische Sicherheit, Kommunikation in Entscheidungs- und Konfliktsituationen. Entwicklung eines eigenen Führungsprofils und konkreter Strategien für den Führungsalltag.

Ziel:
Ein eigenes, tragfähiges Führungsverständnis entwickeln, vorhandene Kompetenzen als Führungsressourcen nutzen und Führungsverantwortung im Wissenschaftssystem bewusst und wirksam gestalten.

Zielgruppe:
Wissenschaftsmanagerinnen, Doktorandinnen, Postdoktorandinnen, Professorinnen und Projektleiterinnen, die Führungsverantwortung übernehmen, ausbauen oder sich gezielt auf Leitungsaufgaben im Wissenschaftssystem vorbereiten möchten.

Kommunikation und Konfliktmanagement im Wissenschaftssystem

Inhalt:
Grundlagen der Kommunikation, Gesprächsführung in asymmetrischen Verhältnissen, Gewaltfreie Kommunikation, Konfliktanalyse und Deeskalation, Harvard-Konzept, Ich-Botschaften und aktives Zuhören. Reflexion eigener Kommunikations- und Konfliktmuster.

Ziel:
Kommunikative Handlungsfähigkeit in anspruchsvollen Gesprächs- und Konfliktsituationen des Wissenschaftssystems stärken und konkrete Strategien für den beruflichen Alltag entwickeln.

Zielgruppe:
Wissenschaftler:innen, Wissenschaftsmanager:innen, Mitarbeitende in Hochschulverwaltungen, Graduiertenakademien, Forschungsverbünden und wissenschaftlichen Einrichtungen.

Formate und Rahmenbedingungen

Impuls

60 – 90 Minuten

Kompakter Impuls mit fachlichem Input für den Einstieg zu einem Thema rund um Sichtbarkeit

Workshop

halb- oder ganztägig

Workshop mit strukturierter Selbstreflexion, fachlichem Input und kollegialem Austausch

Journey

mehrtägig

Mehrteilige Workshopreihe für einen vollständigen Prozess mit Zeit für Reflexion und Umsetzung.

Alle Formate sind online, in Präsenz oder hybrid möglich und werden auf Zielgruppe, Anlass und Rahmenbedingungen abgestimmt. Eine ergänzende 1:1-Coachingbegleitung ist möglich.

Referenzen

Der Kurs war sehr gut strukturiert, kompakt und prägnant aufbereitet mit einem guten Wechsel von Input und Reflexion/Beantwortung von Fragen in Eigenarbeit und Austausch in der Kleingruppe.

Der Aufbau beginnend bei persönlicher Selbstreflektion hin zur Übersetzung in berufliche Kompetenzen und Profilierung im Berufsumfeld oder als Potential zur beruflichen Weiterentwicklung war sehr gut. Die Tipps am Ende für Bewerbung und Sichtbarkeit (in sozialen Medien) ebenfalls.

Es war insgesamt eine sehr offene und vertrauensvolle Kurs-Atmosphäre.

Die Trainerin ist sehr persönlich auch auf die einzelnen Kursteilnehmer eingegangen mit guten Profilierungstipps und hat es sehr gut geschafft, auf die verschiedenen Hintergründe und Karriereabschnitte der Teilnehmer einzugehen. Insgesamt echt ein super Kurs, mit vielen Denkanstößen, der all meine Erwartungen erfüllt und übertroffen hat.

Anonyme Workshopevaluation 2025

Für mich der beste und gewinnbringendste Workshop ever.

Anonyme Workshopevaluation 2026

Dr. Julia Rathke

Coachin, Trainerin und Hochschulforscherin

 

Sichtbarkeit und Klarheit sind Herzensthemen, die mich seit vielen Jahren begleiten – als Forscherin, als ehemalige Gleichstellungsbeauftragte, als jemand, der die Strukturen, Logiken und ungeschriebenen Regeln der Hochschule nicht nur kennt, sondern selbst durchlebt hat.

In mehr als 6 Jahren Hochschulforschung u.a. zu Karrierewegen und Sichtbarkeit von Frauen in der Wissenschaft, über 10 Jahren Erfahrung im Wissenschaftssystem und 15 Jahren freiberuflicher Tätigkeit als Coachin und Trainerin ist ein Angebot entstanden, das es in dieser Form selten gibt: wissenschaftlich fundiert, tief reflektiert und gleichzeitig persönlich – nah an der Realität wissenschaftlicher Karrieren, sensibel für strukturelle Dynamiken und mit Raum für das, was wirklich zählt.

Kontakt

Kostenfrei & unverbindlich: Kennenlernen, Auftragsklärung und Angebot

In einem unverbindlichen Auftragsklärungsgespräch per Zoom besprechen wir Zielgruppe, Anlass, gewünschte Wirkung und passende Rahmenbedingungen.

Anschließend erstelle ich ein individuelles Angebot.

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