Zwischenräume

Ein Raum für das, was noch keine Form hat

Für Menschen, die einen anderen Rhythmus suchen.

Es gibt Dinge, die sich nicht in Sichtbarkeit oder Karriereklarheit einordnen lassen. Momente, in denen es nicht darum geht, voranzukommen – sondern innezuhalten. Nachzudenken. Zu spüren, was wirklich wichtig ist.

Manchmal sucht man einfach einen Raum – zum Innehalten, zum Durchatmen. Einen Ort, der offen ist.

Zwischenräume ist genau das. Für alle, die sich von meiner Art zu arbeiten angesprochen fühlen. Für Menschen, die einen Raum suchen – jenseits von Zielen, Strategien und nächsten Schritten. Ob aus der Wissenschaft oder nicht.

Noch im Entstehen – und wenn Sie neugierig sind, diesen Raum mit mir zu gestalten, freue ich mich über eine Nachricht.

Immer mehr. Immer schneller. Immer Produktiver.

Was dabei verloren geht: der eigene Rhythmus. Die Fähigkeit, innezuhalten und zu spüren, was wirklich trägt.
In Coachings und Workshops schaffe ich Räume, in denen genau das möglich wird. Wer einen Raum sucht, um innezuhalten und den eigenen Rhythmus zu finden – ist hier richtig. Unabhängig vom beruflichen Kontext.

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Zwischen Themen

Nicht alles, was bewegt, lässt sich benennen. Manchmal ist es ein Gefühl, eine Frage, eine Ahnung, dass etwas anders werden soll. Zwischenräume ist offen für genau das.

Zwischen Zielgruppen

Menschen. Das ist meine Zielgruppe. Ob aus der Wissenschaft oder nicht, ob mit konkretem Thema oder offener Frage, Männer, Frauen und alle anderen – wer einen Raum sucht, ist willkommen.

Zwischen Formaten

Coaching, Workshops, Einzelgespräche, gemeinsame Räume, offene Formate – was auch immer dem Moment und den Menschen entspricht, die sich hier finden.

zwischenräume

Auch über mich

Nicht alles in meinem Leben ist Forschung, Coaching und Wissenschaft. Da war auch ein Burnout – und danach viele Anläufe, einen neuen Weg zu finden. Viele Weiterbildungen, viele Richtungen, vieles davon hat funktioniert, manches aber auch nicht. Da war der Tod meiner Eltern – der eine zu früh, der andere trotzdem ein Schock. Da war eine Scheidung, der Neuaufbau meines Lebens – mit finanzieller Unsicherheit, einer Trennung, die gut gehen musste, weil da Kinder waren, und dem Aufbau eines Wechselmodells, das heute trägt.

Diese und viele andere Zwischenräume haben mich mehr gelehrt als vieles, was ich in den Stationen gelernt habe, die sich in meinem Lebenslauf wiederfinden: Dass Innehalten keine Schwäche ist. Dass der eigene Rhythmus wichtig ist. Und dass aus dem, was sich wie ein Stillstand anfühlt, oft Großartiges entsteht.

Deshalb ist Zwischenräume kein Zusatzangebot – sondern ein Teil von mir.

Kontakt

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